Freitag, 5. Dezember 2014

ES WAR DOCH NUR EIN TIER

ES WAR DOCH NUR EIN TIER


Kennen Sie diesen Satz ?
Der Abschied von einem Vierbeiner, der uns viele Jahre begleitet hat, ist schmerzhaft und manchmal fehlt es Aussenstehenden am nötigen Verständnis.

Die Trauer beschäftigt uns Monate-, manchmal Jahrelang.

Und es bleiben Fragen:

Wie empfindet ein Tier den Abschied ?
Wissen Sie was Tod bedeutet ?
Verständigen sie sich untereinander wenn es Zeit ist zu gehen ?
Antworten nicht nur auf diese Fragen und hilfreiche Trauerrituale finden Tierhalter im Seminar 'Abschied und Wandel aus tierischer Sicht'.

Mentalkommunikatorin Gabriele Sauerland beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Tierkommunikation, wobei ihr das Thema ‚Abschied von einem Tier' besonders am Herzen liegt.


Ob Hund, Katze, Meerschwein, Lama oder Pferd – unsere tierischen Begleiter sind wichtige Sozialpartner. Sie sind treuer Begleiter und zuverlässiger Freund, sie verstehen uns und sind oftmals stumme Zuhörer; sie widersprechen und kritisieren nicht. Sie erwarten nichts und lieben uns so, wie wir sind.



Für viele von uns ist das Zusammenleben mit einem Tier selbstverständlich und aus unserem Leben nicht wegzudenken.


Spätestens zu Weihnachten bestätigt uns die Statistik, dass auch andere Tierfreunde ihrem Tier Geschenke machen, sie verwöhnen, ihnen einfach alles geben wollen, was in ihren Möglichkeiten steht.
Aber irgendwann ist es dann auch an der Zeit sich mit dem Thema Abschied zu beschäftigen.
Unweigerlich wird der Tag kommen, unausweichlich wird die Trennung, auch wenn wir den Gedanken daran so lange es nur eben geht, verdrängen.

Die meisten Tierhalter sind davon überzeugt, dass ihr Tier ‚jedes Wort versteht'. Sie tauschen sich aus, erzählen von ihren Sorgen und nehmen die grosse Liebe wahr, die ihr Tier ihnen entgegenbringt.
Umso härter trifft sie dann eines Tages die Erkenntnis, dass die gemeinsame Zeit begrenzt ist.
Spätestens wenn uns bewusst wird, dass die Hälfte der maximal möglichen Zeit vom geliebten Vierbeiner bereits hinter uns liegt.


Die gemeinsamen Jahre sind im Idealfall geprägt von tiefer Zuneigung und Respekt. 

Jahre, in denen eine tiefe, emotionale Bindung entsteht.

‚Gar nicht daran denken' bedeutet leider nicht dem Ende ausweichen zu können. Es bedeutet eher überrascht zu werden, geschockt zu sein und keinen klaren Gedanken mehr fassen zu können.
Aber die Perspektive eines Tieres hat nur wenig mit unseren Ängsten gemeinsam. Im Gegenteil, für manches Tier ist es Erlösung, Befreiung, Erleichterung und – Neuanfang. Der Übergang steht im Vordergrund und eben nicht der Abschied sondern der Wandel.

In zahlreichen Dialogen haben Tiere ihre Sichtweise und Einschätzung vermittelt, die Antworten, die sie innerhalb des MEDIALOGES gaben, sind manchmal verblüffend einfach, logisch, humorvoll und sind immer Anlass zum Nachdenken.

Sicherlich wird der Schmerz über den Verlust im Hier und Jetzt dadurch nicht weniger schmerzhaft, aber wenn wir mehr als nur da sind, wenn wir Begleiten und Verstehen können, was Tiere empfinden, dann hilft es nicht nur dem betroffenen Vierbeiner, sondern auch uns selbst.

Immer wieder vermitteln unsere tierischen Begleiter, wie wichtig es ist los zu lassen, nicht im Schmerz zu verharren und sie vermitteln auch dass die Verbundenheit mit ihrem Menschen bestehen bleibt.

Es ‚war doch nur eine Katze' oder ‚du hast doch noch drei andere Hunde' oder ‚er war doch sowieso krank' sind Standardsätze. 

Wir aber haben einen Gefährten verloren und wer will diesen Schmerz nachempfinden ?Jede Trauer ist individuell und wir sollten uns zugestehen, trauern zu dürfen, bei Mensch und Tier. Laut oder leise, vier Wochen oder vier Monate oder wie lange auch immer wir ganz persönlich für uns benötigen.
Als Tierhalter sollten Sie dieses Thema eben nicht tabuisieren und beiseite schieben.


Aus tierischer Sicht beschäftigen wir uns viel zu sehr mit einer unbegründeten Angst.


Aus menschlicher Sicht müssen wir aber etwas finden, das uns den Abschied erleichtert und die uns die Kraft gibt den Verlust zu bewältigen. Im Seminar ‚Abschied und Wandel aus tierischer Sicht' greift Gabriele Sauerland nicht nur die quälenden Fragen auf, sie lässt Vierbeiner ‚zu Wort' kommen und die Fragen beantworten.

Darüber hinaus gibt sie dem Tierhalter hilfreiche Rituale an die Hand, mit denen es jedem von uns gelingt los zu lassen – dem Tier zuliebe.

Hier finden Sie weitere Informationen:


http://communicanis.de/html/abschied_trauerbewaeltigung.html

Was können wir als Halter tun ?
Themenseminar Abschied und Wandel aus tierischer Sicht
Erfahrungen von Teilnehmer eines Themenseminares
Ein Stück des Weges durfte ich begleiten. Erinnerungen.
Es war doch nur ein Tier. Gedanken.
 
INFOS ZUR PERSON:
Gabriele Sauerland  mit PodencaGabriele Sauerland lebt und arbeitet seit fast dreißig Jahren im Allgäu. Als Mentalkommunikatorin hat sie ihren Schwerpunkt in der Weitergabe ihrer Erfahrungen gefunden.

In den Seminaren und Workshops vermittelt sie Spannendes, Verblüffendes, Humorvolles von unseren tierischen Begleitern. Sie gibt das weiter, was den Tieren wichtig ist und ermutigt jeden Halter neue Wege zu gehen.


Zahlreiche Themenseminare greifen ein spezielles Thema auf, Hund und Angst, das Thema Katze oder Pferd, die Frage des Tierschutzes – wohlgemerkt alles aus tierischer Sicht. Tierhalter bekommen eine neue Sicht und lernen Hund, Katze, Pferd und andere Vierbeiner neu kennen.
Der bewusste Umgang mit Tier und Natur stehen im Mittelpunkt. So werden in den Workshops neben unseren Haustieren auch Bäume ein wichtiger Bestandteil.


Der Umgang mit unbewussten Fähigkeiten motiviert und schafft einen neuen Zugang zu eigenen Energiepotentialen.